Sonntag, 5. Juni 2011

7 Sachen am 5. Juni 2011

Jeden Sonntag wird auf Frau Liebes Blog dazu aufgerufen, 7 Sachen oder Situationen zu zeigen, bei denen man seine Hände gebraucht hat.

1. Die dicke Alice mit Knuspertäschchen belohnt, dafür dass sie es auf den hohen Schrank geschafft hat. Immer wieder erstaunlich, wie grazil - und effektiv - sich Tiere bewegen können, selbst wenn sie etwas mehr auf den Rippen haben. Menschen verlernen das leider schnell. Ich habe einmal eine Unterrichtsstunde in Alexander-Technik gehabt, das war sehr beeindruckend.

2. Einen Geocache bei diesem Bunker im Elsass geholt. In diesem Bunker piepst es seit dem 2. Weltkrieg und keiner weiss warum.

3. Monsieurs Brei gemacht. Hirse mit Pfirsich - das kam gut an.

4. Für uns gab es Risotto mit Tomaten, Basilikum und gratiniertem Ziegenkäse.

5. Ein paar Lesezeichen nach dieser Anleitung gemacht.

6. Wäsche gewaschen und aufgehängt.




7. Meinen ersten Bubbletea gemacht! Unsere Tapiocaperlen aus Frankreich sind etwas zu klein, aber für die dünnen Strohhalme genau richtig. Das Getränk ist in den Staaten und in Asien schon lange sehr beliebt. In Deutschland habe ich es noch nicht gesehen, aber das muss nichts heissen, bis das hier in den Schwarzwald überschwappt dauert es wohl sicher auch noch ein wenig. In den größeren Städten findet man das ziemlich wahrscheinlich. Aber es ist schnell selbst gemacht: 7 Tassen Wasser aufkochen, 1 Tasse Tapioca dazu, ca. 20 Minuten köcheln lassen. In ein Sieb geben, kalt abschrecken und ins Eisfach. Eine Tasse starken schwarzen oder grünen Tee zubereiten, abkühlen und auch ins Eisfach geben. Eiswürfel zubereiten, falls man nicht noch welche vorrätig hat. Wenn alles schön kühl (aber nicht gefroren ist): eine Tasse Milch, die Tasse Tee und eine Tasse (crushed) Eis in eine verschliessbare Box geben und schütteln, bis es schäumt. Alternativ mit einem Milchschäumer das ganze gut vermischen. Dann gibt man in ein hohes Glas eine halbe Tasse Tapiocaperlengel - es fühlt sich an wie körniges Haargel - und schüttet die Mischung oben drauf. Die restliche Tapiocaperlen kann man ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Die Flüssigkeitsmenge reicht für 2 große Gläser. Da wir noch Minzsirup über hatten, habe ich die Perlen damit angefärbt. Ist natürlich Geschmackssache, nächstes Mal möchte ich das lieber mit selbstgemachtem Minzsirup oder Zitronensirup machen, dann sieht es auch nicht so nach E 102 & E 131 aus.



Kommentare:

  1. Oh, die dicke Katze... wie niedlich! Unsere war auch schön rund, aber nicht im geringsten beweglich, geschweige denn gecshickt. Sie war allerdings auch alt. *zugeb*

    Und das schmeckt mit dem Glibberzeug im Tee? Ich kenne das nur für Rote Grütze + Co... aber gut, öfter mal was Neues. =)

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